Freitag, 5. Oktober 2018
19:30 Uhr, Jagdsaal

Notos Quartet


Sindri Lederer (Violine)
Andrea Burger (Viola)
Philip Graham (Violoncello)
Antonia Köster (Klavier)


Notos Quartett

Programm

Franz Schubert (1797-1828)
     Adagio und Rondo concertante F-Dur D 487
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
     Klavierquartett Nr. 2 Es-Dur KV 493
Johannes Brahms (1833-1897)
    Klavierquartett g-Moll op. 25


Das mehrfach als Nachwuchskünstler ausgezeichnete Notos Quartett gilt als eine "der herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart" (Fono Forum) 9/2017). Publikum wie Kritiker bewundern neben der "virtuosen Brillanz und technischen Perfektion" des Ensembles besonders den "Sinn für die Balance und das Zusammenspiel, welcher jedes Detail der Komposition hörbar macht", wobei es "die Zuhörer mit den innig gespielten Tönen direkt ins Herz trifft". Nach dem Gewinn wichtiger internationaler Wettbewerbe spielt das 2007 gegründete Notos Quartett mittlerweile weltweit in allen großen Konzertsälen.

Nach Schuberts sensiblem Adagio und Rondo concertante für Klavierquartett erklingt Mozarts Es-Dur-Quartett, das leider zu Unrecht im Schatten seines berühmten g-Moll-Quartetts steht. Das romantisch expressive Werk entstand im Jahre des "Figaro" (1786) und umgarnt den Zuhörer mit seinen schwär-merischen Melodien. Der musikalische Abend schließt mit dem g-Moll-Quartett von Johannes Brahms, dem Inbegriff romantischer Klavierliteratur. Brahms bedachte die Gattung Klavierquartette mit drei Werken, die alle einer frühen Schaffensperiode entstammten. Sein Opus 25 besticht vor allem durch den zweiten, Intermezzo benannten, Satz, der sich durch eine unbeschreibliche Zartheit und Innigkeit auszeichnet.

Schwetzinger Zeitung vom 05.10.2018:
"Spannende Mischung"
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und
Schwetzinger Zeitung vom 08.10.2018:
"Ein kleiner Wirbelwind mit Esprit"
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